Meine Lieblings -Texte, - Zitate und - Mottos, die mich inspiriert haben und mir in schwierigen Zeiten immer wieder Mut machen:


Songtexte:

Vom Wege Ab
(Wilde Jungs)


Ein grauer Tag vertreibt die Farben,
Alles wirkt so hoffnungslos,
Zuviel im Kopf zivile fragen,
Du weißt nicht mehr wie es weiter geht,
Geh mit mir ein Stück, erzähl mir was dich quält,
Es kann nicht sein das du kein licht mehr siehst,
Weil meines für dich brennt.

Es ist Gott weiß nicht alles Gold,
bei wem ist das schon,
Es läuft nicht immer wie gewollt,
das leben kennt keinen plan,
wir kommen alle mal vom Wege ab,
Doch auch wieder rauf.

Die Nacht war kurz was folgt ist Nebel,
In und auch um dich herum,
Verzweifel nicht Streich nicht die Segel,
Du weißt nicht was der morgen bringt,

Wir kommen alle mal vom Wege ab,
Doch auch wieder rauf.

Ohne den Tag wo wir zu Boden gehen,
Und am nächsten auferstehen,
Wären wir nicht das was wir sind,
Niemals das was aus uns geworden ist.

Nichts ist für immer da
(Böhse Onkelz)

Ein leerer Bauch, ein wilder Blick.
Das Herz verhärtet, den Kopf im Strick.
E
in Tag wie jeder andere, ohne Liebe, ohne Glück.
Ein Schritt nach vorne, zwei zurück.

Doch-Nichts hat Bestand,
nicht mal das Leid,
und selbst die größte Scheiße geht mal vorbei.
Lass es zu - dass die Zeit sich um dich kümmert.
Hör mir zu - mach es nicht noch schlimmer.
Denn es gibt´n neuen Morgen,
'nen neuen Tag, ein neues Jahr.
Der Schmerz hat dich belogen,
nichts ist für immer da.

Die Angst vor schlimmerem treibt dich voran.
Denn alles, was du sahst von Anfang an -
waren kleine Tragödien von Liebe und Tod,
von Armut und Elend, von Sehnsucht und Not

Doch-Nichts hat Bestand,
nicht mal das Leid
und selbst die größte Scheiße geht mal vorbei.
Lass es zu - dass die Zeit sich um dich kümmert.
Hör mir zu - mach es nicht noch schlimmer.
Denn es gibt´n neuen Morgen,
'nen neuen Tag, ein neues Jahr.
Der Schmerz hat dich belogen,
nichts ist für immer da.



Zitate & Mottos :


Keiner ist so verrückt,
daß er nicht einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietsche)

Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man neue Landschaften sucht, sondern dass man mit neuen Augen sieht.(Marcel Proust)

Es ist nicht immer einfach gegen den Strom zu schwimmen, aber manchmal ist es der einzige Weg. (unbekannt)

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka)

Es gibt keinen Weg zum Glück - glücklich sein ist der Weg. (Buddah)

Auch aus den Steinen, die in den Weg gelegt werden,
kann man etwas Schönes bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ohne Anstrengung bringt das beste Training nichts. (von mir)

Was Dich nicht umbringt- härtet ab. (umbekannt)

Visionen sind wie Fixsterne. Unerreichbar,
doch erleichtern sie die Orientierung. (unbekannt)

Schatten, die auf unser Leben fallen, sind nichts anderes, als ein sicheres Zeichen dafür, dass es irgendwo ein Licht geben muss, dass es sich zu suchen lohnt. (Jochen Mariss)

Mit der Drehung des Kopfes löst sich nicht das Problem, sondern es ergeben sich Blickwinkel, aus denen sich die Lösung ergibt. (Alte Eulenweisheit)

Der Kopf ist rund, damit das
Denken die Richtung ändern kann (unbekannt)

Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen, sondern nur die Meinung und Einstellung die wir darüber haben. (Epiktet)

Wer immer nur das macht was er kann,
bleibt auch immer nur der, der er ist (
Henry Ford)

Wer als einziges Werkzeug einen Hammer hat, der neigt dazu, in jedem Problem einen Nagel zu sehen (Abraham Maslow)

Wahnsinn ist, wenn man immer wieder das gleiche tut, aber immer andere Resultate erwartet. (Rita Mae Brown)

Die Reparatur alter Fehler kostet oft
mehr als die Anschaffung neuer.
(Wieslaw Brudzinski)

Wenn man sein Gesicht der Sonne zuwendet,
dann fallen die Schatten hinter einen
. (unbekannt)

Die fünf Freiheiten

Die Freiheit zu sehen und zu hören,
was im Moment in mir ist und mit mir ist

und nicht, was dort sein sollte,
dort war oder vielleicht sein könnte!

Die Freiheit das auszusprechen,
was ich wirklich fühle und denke
und nicht, was von mir erwartet wird!

Die Freiheit zu fühlen, was ich fühle,
und nicht das, was ich fühlen sollte!

Die Freiheit um das zu bitten,
was ich möchte und brauche
und nicht warten, warten, warten
auf Erlaubnis!

Die Freiheit zu wagen, was mich reizt,
statt immer nur Sicherheit zu wählen!

Virginia Satir
(1916 – 1988), Begründerin der Familientherapie